Montag, 20. Februar 2017

Mediterrane Erdäpfelpfanne

800 g speckige Erdäpfel, 60 g schwarze Oliven, 200 g Feta, 100 g Babyspinat, Chilipulver, Salz, Pfeffer, Muskat, Olivenöl


Erdäpfel in reichlich Salzwasser bissfest kochen, abseihen und auskühlen lassen.

Erdäpfel schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Oliven in Scheiben schneiden. Feta in grobe Stücke teilen.


Erdäpfelscheiben in 4 EL Öl beidseitig knusprig braten. Spinat zugeben und zusammenfallen lassen. Oliven und Chilipulver unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Gröstl mit Feta bestreuen.


Quelle: Gusto


Gut.

Sonntag, 12. Februar 2017

Wir brauen Bier - Verkostung Klosterbier

Fertig ist es, unser 5. Bier!

Ein dunkles, malzbetontes, süffiges, obergäriges Klosterbier.


Da wir uns für diesen Sud das Brauwasser aus Frauendorf an der Schmida geholt haben, haben wir auch beim Design des Etiketts Bezug auf die Ortschaft genommen.

In einer Sage, die keiner so genau kennt, ist die Rede von 3 Frauen - vielleicht Jungfrauen oder Klosterschwestern - die sich auch im Ortswappen finden.

Erstmals haben wir auch - auf vielfachen Wunsch von Plobi ;-) - ein eigenes Etikett für die Rückseite entworfen, mit detaillierten Informationen zum Bier.

Die Farbe sieht auf dem Foto bzw. in dem weiten Probierglas noch dunkler aus als in der Realität. Bei Gegenlicht hat das Bier einen schönen Rotstich.

Schmecken tut es wie gewünscht, malzig, vollmundig, mit einer angenehmen Bittere und feiner Kohlensäure. Dazu ein fester, cremefarbener Schaum.

Das lässt das Brauerherz höher schlagen! :-)

Montag, 6. Februar 2017

Das Ei ist weg!

Im Herbst bei der jährlichen Kontrolle hat uns die Tierärztin die Tierklinik Korneuburg für die Entfernung des Hodens in Boris Bauch empfohlen.

Für heute hatten wir einen Termin ausgemacht. Geplant war eine Ultraschalluntersuchung und im Optimalfall gleich drauf die OP.

Am Vortag gabs um 18:30 Uhr das letzte Futter und leider auch kein Frühstück am nächsten Tag. Beide waren aber sehr brav und haben gar nicht gemeckert.


In der Tierklinik mussten wir nicht lange warten und kaum waren wir im Untersuchungsraum hat der nette Tierarzt auch schon den Bauch (des Katers-haha) rasiert und eine Ultraschalluntersuchung vorgenommen. Boris war total brav und ruhig und hat alles problemlos über sich ergehen lassen.

Der Hoden war im Ultraschall schön zu sehen und ließ sich auch gut ertasten, der Arzt war guter Dinge, dass die OP komplikationslos verlaufen würde.

Wir haben uns also verabschiedet und einen Termin für die Abholung um 16 Uhr vereinbart. 


Die OP ist gut verlaufen. Die Narkose hat ca. 25 Minuten gedauert und Boris war schon wieder recht munter. Der Hoden konnte mit einem Hautschnitt aus der Leiste entfernt werden. Der Schnitt ist ca. 1 cm lang und hat 3 Nähte. Antibiotika sind keine notwendig, er hat nur ein Schmerzmittel bekommen. Die Narkose hat er auch viel besser als beim letzten Mal vertragen, er hat nicht erbrochen und war auch sofort recht sicher auf den Beinen.


Für die Nachsorge müssen wir nicht in die Tierklinik, die Wundkontrolle (nach 2 Tagen) und die Entfernung der Nähte (nach 10 Tagen) kann die Haustierärztin vornehmen.


Nicht erspart bleibt dem armen Boris leider ein Trichter. Er bewegt sich zwar recht flott damit, aber man merkt schon, wie sehr es ihn stört, dass er sich nicht putzen und kratzen kann.


Sein Bruder Ben ist momentan etwas verstört und faucht und knurrt den armen Boris an. Wahrscheinlich möchte er auch so einen süßen rosa Trichter. ;-)


Wir hoffen, dass es weiterhin so gut läuft und die Wunde sich nicht entzündet oder sonst noch etwas unvorhergesehenes passiert.


Jetzt im Nachhinein (ja, da ist man immer gescheiter) hätten wir von Anfang an in die Klinik gehen sollen bzw. würden wir das allen empfehlen. Eine 08/15-Kastration kann sicher jeder Haustierarzt (obwohls ihnen da nachher mit der Narkose auch nicht so gut gegangen ist) vornehmen, aber bei so einer Sache würde ich auf jeden Fall zum Experten gehen.

Boris ist auf jeden Fall ein besonderer Kater: immerhin hat es 3 Kastrationen für 2 Hoden gebraucht <3

08.02.2017: Wundkontrolle. Alles in Ordnung.
11.02.2017: Schaut alles gut aus :-)


Am 14.2. wurden die Nähte entfernt und 2 Tage später konnten wir auch den Trichter abnehmen.

19.02.2017: Alles gut! :-)


Samstag, 4. Februar 2017

Pastizio

Für 2 total Verfressene:
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1/2 Bund Petersilie, Olivenöl, 300 g Rindsfaschiertes, 1 EL Tomatenmark, 1 D. Tomaten (400g), Salz, Pfeffer, Edelsüß-Paprika, Zimt, 220 g Makkaroni, 60 g Parmesan, 20 g Butter, 20 g Mehl, 190 ml Milch, 150 ml Gemüsebrühe, Muskatnuss, 2 Eier, Butter für die Form

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Petersilie waschen, trocken tupfen und die Blättchen hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Faschiertes zufügen und unter Rühren kräftig anbraten.

Tomatenmark und Dosentomaten zufügen und unterrühren. Faschiertes mit Salz, Pfeffer, Paprika und etwas Zimt würzen. Petersilie zufügen, aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Faschiertes vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Inzwischen Makkaroni in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung zubereiten. Auf ein Sieb gießen, unter kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Käse reiben.


Die halbe Menge vom Käse unter die Nudeln mischen. Für die Béchamelsoße Fett in einem Topf schmelzen. Mehl unter Rühren darin anschwitzen. Milch und Brühe nach und nach einrühren. Soße aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten köcheln. Backofen auf 200 Grad O/U vorheizen.


Dabei ab und zu umrühren. Soße mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Topf vom Herd nehmen. Eier und 2 Esslöffel kaltes Wasser verquirlen und in die Béchamel rühren. Eine große Auflaufform gut fetten.


Die Hälfte der Makkaroni in die Form geben und das Faschierte darauf verteilen. Mit den restlichen Makkaroni bedecken und die Béchamelsoße darauf verstreichen. Restlichen Käse darüberstreuen. Im vorgeheizten Backofen 45-50 Minuten backen.


Quelle: lecker.de


Sehr gut, sehr viel, aber eine Lasagne ist irgendwie besser.