Mittwoch, 16. August 2017

Urlaubsmampf

Im Urlaub haben wir's uns gut gehen lassen und in verschiedenen Lokalen gemampft.

Taverne2 in Tulln.


Grillabend im Lösshof.


Taverne am Sachsengang.


Santorini in Stockerau.


Mörwald in Grafenegg.



Friedel Gastro in Greifenstein.


Burgtaverne Kreuzenstein.


Veggie Bräu in Stockerau.


Grillabend in der Pizzeria Castello in Stockerau.


Filotimo in Stockerau.


... und so weiter ... und so fort. ;-)

Montag, 14. August 2017

Merkersdorfer Rundwanderweg und Umlauf

Für eine kurze Wanderung haben wir uns heute den Nationalpark Thayatal ausgesucht. Bei der Ruine Kaja in Merkersdorf gibt es einen Wanderparkplatz, von dort sind wir losgegangen.


Nach einem kurzen Abstecher zu einem Waldteich führt der Weg entlang des Kajabachs runter zur Thaya.


Die Schmetterlinge waren heute sehr entspannt und haben sich bereitwilligst fotografieren lassen.



Entlang der Thaya geht es über Wiesen und durch Wald rund um den Umlaufberg. In der Thaya selbst waren immer wieder große Blütennester zu sehen, anscheinend von den Wasserpflanzen?



An der schmalsten Stelle des Umlaufbergs gibt es einen Aussichtspunkt.


Danach führt der Weg steil aus dem Thayatal wieder auf das Plateau und dann über Merkersdorf (oder durch den Wald, wenn man ganz schlau abkürzen will) zurück zum Parkplatz.


Wenn wir schon in der Gegend sind, muss ein Abstecher nach Hardegg sein. Bei der Thayabrücke sind wir noch auf ein kleines Mittagessen eingekehrt.


Nette Runde.


Samstag, 12. August 2017

Großer Sonnleitstein

Nicht nur der Rother Wiener Hausberge Wanderführer bezeichnet ihn als "einen der formschönsten Gipfel", sondern auch Bernd Orfer nennt ihn in seinem 1000. Wandertipp als seinen Lieblingsberg: den Großen Sonnleitstein.


Start ist in Hinternaßwald, wo wir das Auto parken und der Gatte gleich noch unter eine Brücke kraxelt um einen Geocache zu suchen. Es gibt zwei Wege zum Gipfel: den steileren Franz-Jonas-Steig und den etwas gemütlicheren Kaisersteig.


Steil absteigen ist immer mühsam, deshalb haben wir uns für den Franz-Jonas-Steig als Aufstieg entschieden. Durch den Oselgraben gehts in ca. 1 1/2 Stunden durch den Wald bergauf bis zu einer baumfreien Schulter.


Da oben gäbs dann theoretisch auch schon eine schöne Aussicht, das Wetter hat aber nicht ganz mitgespielt. Dafür führt die nächste halbe Stunde des Weges über einen Wiesenhang voller Himbeersträucher.


Kurz vor dem Gipfel gelangt man an eine Schulter (mit Geocache). Dort sieht man den rassigen Gipfelaufbau und denkt sich erstmal "wie soll man da jetzt raufkommen??". Es gibt dann aber doch einen recht harmlosen Weg.


Oben angekommen wars dann leider nichts mit Aussicht. Zum Ausgleich gabs feucht-kalten Wind, hätte man jetzt auch nicht geglaubt mitten im Sommer.


Wir haben dann trotzdem eine kurze Essenspause gemacht und darauf gehofft, dass es aufreißt.


Zumindest einen kurzen Tiefblick ins Tal gabs.


Beim Abstieg vom Gipfel dann nochmal ein Blick zurück, dieses Mal ohne Nebelschwaden.


Der erste Teil des Abstiegs führt durch schwammerlreichen Wald. 



Vorbei an der Ameiswiese mit dem Forsthaus der Stadt Wien gehts dann weiter runter und am Schluss auf einer Forststraße zurück nach Hinternaßwald.


Schöne Runde, sowohl im Auf- und Abstieg gut zu gehen. Toller Gipfel, von dem es wohl auch eine fantastische Rundumsicht geben würde, die heute leider durch die Wolken getrübt wurde. Wir kommen wieder!