Samstag, 14. Oktober 2017

Michelberg

Im Frühjahr sind wir diese Runde schon mal gegangen.


Bei prachtvollem Herbstwetter war das auch heute wieder schön zu gehen.


 Auf einem Bankerl in der Sonne haben wir am Michelberg eine Rast eingelegt.


Schöne Runde, mit kurzer Anfahrtszeit.



Freitag, 13. Oktober 2017

Bierverkostung

Ab und zu machen wir mit unseren Freunden eine Bierverkostung. Der Schwerpunkt bei dieser Verkostung waren italienische Biere, die der liebe P. aus seinem Italienurlaub mitgenommen hat.


Zu den Bieren gibts natürlich auch etwas zum Essen. Hummus, Ei- und Thunfischaufstrich habe ich schon öfter gemacht.

Liptauer (Gusto)
1 halbe Zwiebel fein gehackt, 2 Knoblauchzehen fein gehackt, 60 g weiche Butter, 125 g Topfen, 200 g Gervais, 1/2 EL edelsüßer Paprika, 1/2 EL gehackte Petersilie, Salz und Pfeffer

Butter cremig rühren und alle anderen Zutaten unterrühren.

Schinken-Aufstrich (Gusto)
250 g fein geschnittener Schinken, 250 g 20% Topfen, 40 g weiche Butter, 1 EL gehackte Petersilie, 1 EL Kren, 1 EL Senf, Salz und Pfeffer, (eventuell noch klein geschnittene Gurkerl)

Butter cremig rühren und alle anderen Zutaten unterrühren.


Als Dessert gabs ein Tiramisu (ohne Ei) (derstandard.at), also eigentlich irgendein Cremedessert, weil ein Tiramisu schmeckt anders. ;-) Gut wars trotzdem.

Für 6 Gläser:
1 P. Biskotten, 500 g Mascarpone, 250 g Joghurt 50 g Staubzucker, 2 Tassen starker Kaffee, 1 Zitrone, 6 EL Milch, 4 cl Amaretto, Kakao

Kaffee kochen und auskühlen lassen, Amaretto dazugeben. Joghurt, Zitronensaft und Staubzucker verrühren. Mascarpone cremig rühren und die Joghurt-Masse dazugeben. Einen Schuss Amaretto und die Milch einrühren.

Die Biskotten in die Kaffee-Amaretto-Mischung tauchen und abwechselnd mit der Creme in die Gläser füllen. Einige Stunden kühl stellen. Mit Kakao anrichten.


Ein schöner Abend! :-)


Sonntag, 8. Oktober 2017

Mangolderdäpfel

1 Mangold, ca 800 g mehlige Erdäpfel, 1 Zwiebel, 4 Knoblauchzehen, Olivenöl, Salz und Pfeffer, Pinienkerne (wer mag)


Die Erdäpfel schälen, würfeln und in Salzwasser weichkochen. Den Mangold waschen und in Streifen schneiden. Die Zwiebeln fein würfeln und den Knoblauch hacken. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig anschwitzen. Den Mangold hinzufügen, zusammenfallen lassen und für fünf Minuten dünsten. Die Kartoffeln abgießen und zum Mangold hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.


Quelle: die Kartoffel


Erpfl san super!

Samstag, 7. Oktober 2017

Lachsforelle auf Steinpilznudeln

200 g Nudeln, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 250 g frische Steinpilze, Butter, getrocknete Tomaten, Weißwein, ca. 150 ml Schlagobers, Salz und Pfeffer


Lachsforelle, 2 Knoblauchzehen, Olivenöl, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer

Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen, abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.

Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Steinpilze putzen, mit einem feuchten Tuch abreiben und in Streifen schneiden.

Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel und den gehackten Knoblauch darin hell anschwitzen. Die getrockneten Tomaten fein würfeln und kurz mitbraten. Die Steinpilze dazugeben und kurz braten. Alles aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

Den Bratensatz mit dem Weißwein ablöschen, das Schlagobers angießen und alles einkochen lassen. Die Pilze dazugeben und alles gründlich durchschwenken.


Das Lachsforellenfilet waschen, trockentupfen und in beliebige Stücke schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Lachsforellenfilets darin anbraten. Die Filets wenden, Thymian, Rosmarin und die Knoblauchzehen zugeben. Den Fisch mit Salz und Pfeffer würzen und bei milder Hitze fertig braten.

Alles zusammen servieren.


Quelle: Lafer
Meine Zutaten sind leider etwas ungenau, ich hab das mehr so nach Gefühl gekocht. ;-)


Schmeckt sehr, sehr gut. In Nudeln mit Pilzsahnesaucen könnte ich mich eingraben! :-)

Sonntag, 1. Oktober 2017

Wir brauen Bier - Theresien Ur-Märzen

Unser 14. Bier:

Theresien Ur-Märzen



Nach zwei Wochen Reifezeit haben wir heute unser erstes untergäriges Bier verkostet. Farbe und Schaum sind schon einwandfrei. Mit der geschmacklichen Beurteilung tun wir uns etwas schwer, weil wir beide gerade etwas verkühlt sind. Tendenziell schmeckt es aber noch nicht ganz ausgereift: Ein gewisser unrunder Jungbiergeschmack und die Hopfenbittere tritt noch viel zu deutlich hervor. Den Alkohol schmeckt man aber deutlich heraus, es hat Bums! 


Da bei diesem untergärigen Bier die Haupt- und Nachgärung deutlich länger als bei den bisherigen obergärigen Bieren gebraucht hat, ist wahrscheinlich auch die Reifezeit länger.

Gut Ding braucht Weile!